TransWisMan

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Projekt

TransWisMan

Wissensmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen

Logo TransWisMan; Quelle: TU Dresden

Ziele

  • Transfer nachhaltiger, KMU- fähiger Konzepte und Verfahren des Wissensmanagements in eine möglichst große Zahl kleiner und mittlerer produzierender Unternehmen
  • Transferwiderstände kleiner Unternehmen bzw. ihrer Eigentümer/Geschäftsführer minimieren
  • Motivation der Unternehmen zur aktiven Übernahme der Projektergebnisse
  • Weiterentwicklung bzw.  Verbesserung der Verfahren und deren Einbezug in den Transfer
  • Einbeziehung impliziten Handlungswissens

Vorgehen:

  • Die in der vorangegangenen Förderphase erarbeiteten KMU-tauglichen Verfahren des Wissensmanagement werden mit Hilfe eines mehrstufigen Transferkonzeptes im anschauungsgestützten Vorbildlernen nach dem Prinzip der Kettenreaktion auf KMU verschiedener Branchen übertragen:
  • Der mehrstufige Transfer beginnt in den Betrieben des Erprobungsfelds, die, bezüglich unterschiedlicher Lösungen ihrer Wissensarbeit, als Vorbilder für den weiteren Transfer in die Betriebe des Verbands "Die Familienunternehmer - ASU" dienen 
  • Im zweiten Schritt lernen die Betriebe des Verbandes (Transfernehmer) durch Begehungen dieser Erprobungsbetriebe anschaulich und von erfolgreichen Anwenderbetrieben von Wissensmanagementlösungen das Vorgehen bei der jeweiligen Wissensmanagementmaßnahme und ihren Nutzen kennen
  • Im dritten Schritt werden bisherige Transfer-Nehmer zu weiteren Transfer-Gebern. Damit wird einer im Zeitverlauf wachsenden Anzahl von Unternehmen ein Lernprozess zur erfolgreichen Implementierung bewährter Verfahren des Wissensmanagements ermöglicht
  • Bezogen auf den konkreten betrieblichen Bedarf werden Instrumente und Vorgehensweisen des Wissensmanagements sowie ausgewählte IT-Tools übertragen, die sich in KMU unter anderem bei der Fachkräfteentwicklung und -bindung Produkt- und Prozessentwicklung bewähren
  • Im Interesse der Nachhaltigkeit und Weiterführung des Transfers über die Projektlaufzeit hinaus ist die Schulung von Mitarbeitern des Unternehmensverbands "Die Familienunternehmer - ASU" als Multiplikatoren im Meta-Verfahren AI, sowie die Übergabe der dargestellten Instrumente und Tools vorgesehen
  • Es soll zudem eine Verstetigung des Transfers durch Transferorganisatoren IMPRO (Interessenverband Metall- und Präzisionstechnik Osterzgebirge e.V.) und ASU (Die Familienunternehmer - ASU e.V.) erfolgen
  • Die arbeitswissenschaftliche und IT-spezifische Unterstützung des Transfers erfolgt durch die Kooperationspartner T.O.P. GmbH und AGU Dresden GmbH

Nutzen für KMU 

  • Optimierung von wissenshaltigen Geschäftsprozessen für KMU ohne spezielle Beauftragte bzw. Abteilungen für Wissensmanagement
  • Nutzbarmachung impliziten Handlungswissens
  • Direkter Erfahrungsaustausch zwischen KMU
  • Übertragung bedarfsgerecht ausgewählter Verfahren des Wissensmanagements
  • Fachliche Unterstützung bei der Bedarfsermittlung, Wissensvermittlung, Verfahrensumsetzung und ggf. -anpassung helfen Verantwortlichen in Unternehmen und Institutionen, ein optimales Wissensmanagement-System zu finden, das zu der jeweiligen Organisation und den Mitarbeitern passt. Das Team entwickelt gemeinsam Tools, Methoden und Prozesse, unabhängig davon, ob zum Beispiel das Erfahrungswissen ausscheidender Mitarbeiter bewahrt werden soll oder eine möglichst einfache Dokumentations- und Interaktionsmöglichkeit gesucht wird. So werden Geschäftsprozesse nachhaltig optimiert.

Projekte

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Grafik Wissenmanagen

Projektleitung

Anett Rambau
Technische Universität Dresden

rambau@psychologie.tu-dresden.de

Dr. Nicole Stab
Technische Universität Dresden

stab@psychologie.tu-dresden.de

Projektseite

Weitere Informationen über TransWisMan finden Sie auf der Projektseite:

www.tu-dresden.de/psych/transwisman